Wahlen

Integrationsratswahl - 13. September 2020

 

Das ist der neue Integrationsrat der Stadt Soest: 

Der neue Integrationsrat konstituiert sich in seiner ersten Sitzung am 27.04.2021. Er wird aus 9 direkt gewählten Mitgliedern und 5 Ratsmitgliedern bestehen.

Am 13.09.2020 direkt in den Integrationsrat gewählt wurden

- Sanjeevani Chadacharam,

- Dr. Mohammed RezaHussein,

- Lidia Leśniak,

- Kamran Hafiz Rehmani,

- Tatyjana Remcsukova,

- Kowsik Sasimohan,

- Periathambay Theivendram,

- Raveenthra Theivendram und

- Mustafa Ustaoğlu

 

Hinzu kommenden aus dem Soester Stadtrat

- Radoslaw Lesniak (CDU), 

- Karin Liedmann (Grüne),

- Christiane Mackensen (CDU),         

- Sven Sladek (SO!) und

- Mehmet Tavus (SPD)

 

Wahlergebnisse

Alle Wahlergebnisse der Kommunal- und Integrationsratswahlen vom 13. September 2020 finden Sie hier oder auf der Internetseite der Stadt Soest www.soest.de

 

Öffentliche Bekanntmachung der Ergebnisse der Integrationsratswahl vom 13.09.2020

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Ein neuer Integrationsrat wird am 13.09.2020, am gleichen Tag wie die Kommunalwahlen, gewählt.

Alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Soest.

Auch der Landesintegrationsrat stellt Informationen zur Verfügung auf der Seite https://integrationsratswahlen.nrw/.

 

Videoaufruf zur Integrationsratswahl:

https://integrationsratswahlen.nrw/videos/

oder auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCg0rFgxNPVLLK6q-o_2pXDw

 

Erklärvideos zum Integrationsrat und zur Wahl in verschiedenen Sprachen bietet der Integrationsrat der Stadt Köln auf seinem Youtube-Kanal an:

https://www.youtube.com/channel/UCEhpqCk0brvc1fnDBkRkVKA

 

 

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

 

Diese Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich am 13. September 2020 zur Wahl für den Integrationsrat der Stadt Soest:

(Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten nach Eingang der Wahlvorschläge beim Wahlamt)

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Lidia Leśniak

35 Jahre alt, Chemikerin

Mein Name ist Lidia Lesniak, ich komme aus Gnesen (Polen), bin 35 Jahre alt verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin Magister Chemikerin und arbeite auch in der Chemie.

Meine Motivation für den Integrationsrat zu kandidieren, ist so vielfältig wie ich selbst. Denn als Ehefrau mit Migrationshintergrund und Mutter zweier Kinder, weiß ich genau, wie schwierig das Leben da draußen ist, speziell in dieser Konstellation. Egal ob im Beruf, für den man deutlich mehr kämpfen und arbeiten muss, oder der normale Lebensalltag, man hat immer das Gefühl, nicht nur, weil man eine Frau ist, sondern noch zusätzlich aus einem anderem Land kommt, dass alles etwas schwieriger ist als sonst. Das soll kein direkter Vorwurf sein, vielleicht ist es unsere Europäische Geschichte, die uns so geformt hat, aber Fakt ist, dass man drüber reden muss und es immer wieder in den Vordergrund bringt. Das ist auch der Hauptgedanke meiner Kandidatur. Ich will das Thema in das Bewusstsein der Menschen bringen und die Menschen immer weiter zusammenbringen und nicht teilen.

Soest ist meine Heimat geworden und eine Heimat ist immer da, wo der Mensch lebt und auch seine Familie. Sonst würde man heimatlos sein. Lasst uns alle zu unserer neuen Soester Heimat was Positives beitragen.

 

Dr. Mohammed Reza Hussein

52 Jahre alt, Ingenieur

Als gebürtiger Afghane und seit mehr als 35 Jahren in Deutschland kenne ich die Herausforderungen zur Integration. Meine Motivation für meine Kandidatur ist, die Integrationsprozesse zu verbessern und das multikulturelle Zusammenleben mehr zu fördern.

Die Interessen der Migranten/innen sollen in heutigen politischen Bestimmungen mitberücksichtigt werden: Gemeinsamen die Gesellschaft gestalten, gemeinsam entscheiden ohne Vorurteile wegen Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Kultur. Die Integration und Immigration fängt schon in Kindergarten an und braucht seine Entwicklung. Wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung. Ich möchte durch meine Erfahrung und durch die Ideen von Migranten/innen ein gemeinsames Miteinander in Soest schaffen. Keiner soll sich in Soest ausgeschlossen fühlen!

 

Türkisch-Islamische Gemeinde e.V. (Liste)

Mustafa Ustaoğlu (44 J., Angesteller), Kowsik Sasimohan (26 J. Sales Consultant), Kamran Hafiz Rehmani (46 J., selbstständig), Yousuf Schuler (56 J., Presseführer), Dogan Kücük (49 J, Metallarbeiter), Zeinab El Zein (42 J., Flüchtlingsberaterin), Ahmet Ut (53 J., Busfahrer), Kirithika Kunanayakam (19 J.), Aslam Hayat Malik (80 J., Rentner), Tugrul Ustaoglu (23 J., Disponent), Sinem Kücük (18 J., Schülerin), Sothilingam Rajeevan (45 J, Angestellter), Seyit Ali Yildirim (60 J., Gärtner)

Schon seit 1989 setzen wir uns von der Türkisch-Islamische Gemeinde in Soest für Integration und Völkerverständigung ein. Unsere Mitglieder stammen aus den unterschiedlichsten Ländern und haben ihre Verbindung in und zu Soest gefunden. Mit unserer diesjährigen Kandidatur wollen wir die nächsten Schritte zur Verbesserung der Integrationsmöglichkeiten ermöglichen. Es geht um Chancen, Perspektiven und das Überwinden von Hürden für jung - alt.

Einige Mitglieder stellen sich repräsentativ kurz vor.

Aslam Hayat Malik

80 Jahre alt, verheiratet und 3 Kinder - mittlerweile Rentner - bereits seit 1975 in Soest.

Kamran Rehmani

46 Jahre alt - Familienvater und Unternehmer in Soest - Geboren in Pakistan und bereits seit 1989 in Deutschland.

Ich setze mich für eine Verbesserung der Integration ein. Einwanderer und Migranten sollten schneller in den deutschen Alltag geleitet und das gegenseitige Verständnis von Kulturen gefördert werden. Meines Erachtens ist es wichtig die deutschen Tugenden und die Sprache frühzeitig zu verinnerlichen. Aus meiner Erfahrung in der Qualitätssicherung in der Automobilindustrie weiß ich wie wichtig Zielstrebigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit ist. Durch eine entsprechende Unterstützung und Anlaufstelle an Schulen, Sportvereinen und anderen Freizeiteinrichtungen, sehe ich viele Verbesserungsmöglichkeiten.

Kowsik Sasimohan

27 Jahre alt - Sales Consultant für Recruiting & Personalmarketingt - in Soest geboren!

Ich sehe es für mich als Aufgabe, die Interessen von Soestern und Soesterinnen mit Migrationshintergrund zu vertreten. Es ist eine Möglichkeit, eine gleichberechtigte Repräsentation für alle zu schaffen und somit Probleme, die das Leben zwischen den Kulturen mit sich bringen, auf kurzen Dienstwegen zu lösen. Es ist wichtig für mich eine Brücke zu schaffen und ein offenes Ohr für die Menschen zu haben. Damit auch sie die Akzeptanz und Anerkennung spüren, die mir zuteilwurde.  Mein Motto für eine ideale Integration lautet: „Das Fremde kennenlernen, die eigenen Wurzeln bewahren.“  

Ustaoglu Mustafa

44 Jahre alt, verheiratet und 2 Kinder - bereits seit 1980 in Deutschland.

Kurz und knapp: Die Integration der Jugendlichen in Soest liegt mir am Herzen!

Yousuf  Schuler

56 Jahre alt und von Beruf Presseführer - bereits seit 1990 in Soest.

Ich setze mich ein,

… für jeden, der sich benachteiligt und diskriminiert fühlt.

… für jeden, der sich wünscht ein gutes Leben zu führen und ein Teil von Deutschland sein will.

Jeder Mensch hat ein Recht auch die Chance darauf, sich integrieren zu lassen. Diesen Menschen möchte Ich zur Seite stehen. Ich möchte ihnen helfen sich ein Leben in diesem Land aufzubauen und eine Zukunft mit Perspektiven ermöglichen. Durch Integration kann man etwas bewegen und genau das ist mein Ziel. Ich möchte Teil davon sein, ich möchte „Integration sein“!

Zeinab El Zein

42 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern -  gebürtige Libanesin, aber in Soest aufgewachsen.

Täglich erlebe ich, vor welchen Schwierigkeiten Flüchtlinge/Migranten stehen und wie viele Hürden sie bewältigen müssen, um „anzukommen“ und sich hier einigermaßen einleben zu können, da ich in der Flüchtlingsberatung tätig bin. Ich kandidiere, weil ich mich in Soest unter anderem für Chancen- und Bildungsgleichheit einsetze. Unsere Gesellschaft war schon immer vielfältig. Diese Vielfalt sollte sich in all unseren Strukturen wiederfinden.

 

Tatyjana Remcsukova

44 Jahre alt, Personalberaterin

Mein Name ist Tatyjana Remcsukova. Ich bin 44 Jahre alt, in Russland geboren und in Ungarn aufgewachsen. Seit 10 Jahren wohne ich in Deutschland, davon 7 Jahre in Soest.

Ich weiß sehr genau, was Migration bedeutet: Ein neues Zuhause schaffen, eine neue Sprache lernen, neue Kultur erkunden, und das alles ohne die geliebte Familie und ohne unterstützende Freunde und Bekannte. Hinzu kommen die Jobsuche und der neue Karriereversuch. Ich kenne genau, was Diskriminierung und Ausgrenzung bedeuten. Deswegen ist mir bewusst, wie wichtig der Integrationsprozess ist. Ein Prozess, der nicht nach dem ersten staatlichen Sprachkurs endet, sondern danach richtig anfängt. Ein Teil der beruflichen und kulturellen Gesellschaft zu sein, sich nützlich und geschätzt in und von der Deutschen Gesellschaft zu fühlen, sind aus meiner Sieht wichtige Bausteine der Integration.

Als Kandidatin zum Integrationsrat möchte ich gerne die Ideen von Frau Sehmi, der Vorsitzenden, weiter unterstützen und entwickeln. „Solange Menschen mit ausländisch klingenden Namen doppelt so viele Bewerbungen für einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz verschicken müssen, wie jene mit deutschen Namen, sind Integrationsräte notwendig, um diese Gleichstellung zu unterstützen. Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben, unabhängig von ihrer Herkunft. Integrationspolitik ist Gleichstellungspolitik.“, sagte Frau Sehmi in ihrem Jahresbericht 2019.

Gesellschaftliche Gleichstellung, Gleichberichtigung und Chancengleichheit ohne Diskriminierung und Ausgrenzung soll die Normalität sein. Unsere Kenntnisse, unser Talent und unsere Kompetenz, unsere Expertise und Erfahrung sollten gleichbedeutend sein, egal wie unser Name lautet, wo wir geboren sind und mit welchem Akzent wir sprechen. Wir brauchen ein spezielles Integrations-Programm, welches uns, die Bürger mit Migrationshintergrund, unterstützt und hilft, ein vollwertiger Teil der sozialen und beruflichen Gesellschaft zu sein. Dazu sind die Unterstützung durch die Politik, eine offene, unvoreingenommene Kommunikation und die persönliche Leidenschaft dringend notwendig.

Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Ihrer Unterstützung und meiner 20-jährigen internationalen Erfahrung als Beraterin im Bereich des Personals und Recruitings diese große Aufgabe meistern können.

 

Bündnis International (Soest) (Liste)

Indu Raveenthra Theivendram  (Lehrerin), Periathambay Theivendram (Koch), Sanjeevani Chadacharam (Studentin), Johann Milbert (Rentner)

Das Internationale Bündnis setzt sich seit mehr als 28 Jahren intensiv für Integration und Bildung in Soest ein. Am 13.09.2020 kandidieren wir zum 3. Mal um den Einzug in den Integrationsrat der Stadt Soest.

Wir stehen für:

- Ein friedliches Zusammenleben in allen Stadtteilen von Soest!

- Eine bessere Förderung an Bildung!

- Ein Zusammenleben in Vielfalt, das mit Chancengleichheit und Teilhabe auch für Menschen mit Migrationshintergrund steht!

- Nein zu Rassismus!

 

Informationsflyer für die Integrationsratswahl am 13. September 2020

 

Im Flyer finden Sie alle Informationen für Wahlberechtige

Wichtig:

Das Wahlamt erstellt das Wählerverzeichnis.

Es gibt aber Konstellationen (z.B. hier geborene Deutsche, die wegen einer elterlichen Migrationsgeschichte das Wahlrecht haben), bei denen keine automatische Eintragung ins Wählerverzeichnis erfolgen kann, da die Wahlberechtigung nicht "erkannt" werden kann.

Die Wahlbenachrichtigungen werden 3 Wochen vor der Wahl verschickt. Das Wählerverzeichnis liegt vom 24. bis 28.08.2020 beim Wahlamt zur Einsicht bereit. Wer glaubt wahlberechtigt zu sein, sollte sich beim Wahlamt melden und kann sich bis zum 01.09.2020 in das Wählerverzeichnsi eitnragen lassen.

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Integrationsratswahl am 13. September 2020

 

Gehen Sie Wählen!

Gestalten Sie die Politik in Soest mit.

 

Sie sollten wählen gehen:

Weil Migrantinnen und Migranten der Politik deutlich unterrepräsentiert sind.

Weil wählen gehen Ihr Recht ist.

Weil Demokratie nicht ohne Wählerinnen und Wähler funktioniert.

Weil Sie aktiv die Politik beeinflussen können.

 

Sie dürfen den Integrationsrat wählen, wenn Sie:

a) eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen.

Das sind zum Beispiel EU-Bürgerinnen und Bürger, Staatsangehörige aus Drittstaaten und staatenlose Perosnen.

b) Deutsche/r sind und eine zweite ausländische Staatsangehörigkeit besitzen.

c) Deutsche/r sind und die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhalten haben.

d) Deutsche/r sind und die deutsche Staatsangehörigkeit als Kind ausländischer Eltern durch Geburt im Inland erhalten haben (gemäß § 4 Absatz 3 Staatsangehörigkeitsgesetz).

Außerdem müssen Sie am Wahltag:

- mindestens 16 Jahre alt sein

- sich seit mindestens einem Jahr in Deutschland rechtmäßig aufhalten

- mindestens seit dem 28.08.2020 in Soest Ihren Hauptwohnsitz haben

 

Nicht wahlberechtigt sind Ausländer,

1. auf die das Aufenthaltsgesetz nach seinem § 1 Absatz 2, Nummern 2 oder 3 keine Anwendung findet oder

2. die Asylbewerber sind.

 

Das bedeutet:

- einige Bürgerinnen und Bürger dürfen nur den Integrationsrat wählen

- einige Bürgerinnen und Bürger dürfen nur an den Kommunalwahlen teilnehmen

- einige Bürgerinnen und Bürger dürfen an beiden Wahlen teilnehmen

 

Wichtig!

Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.

Die Gemeinde erstellt ein Wählerverzeichnis und benachrichtigt die Wahlberechtigten.

Die Wahlbescheinigungen werden zwischen 15.08.2020 bis 23.08.2020 verschickt. 

Das Wählerverzeichnis liegt vom 24. bis 28.08.2020 zu den Öffnungszeiten im Rathaus II (Windmühlenweg 21) zur Einsichtnahme bereit.

Wahlberechtigte, die nicht in dem Wählerverzeichnis eingetragen sind, können sich bis zum 01.09.2020 in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Sie haben den Nachweis über ihre Wahlberechtigung zu führen.

 

Haben Sie keine Wahlbenachrichtigung erhalten?

Sind Sie nicht sicher, ob Sie im Wählerverzeichnis eigetragen sind?

Sind Sie nicht sicher, ob Sie wahlberechtigt sind?

Fragen Sie beim Wahlamt nach und lassen sich gegebenenfalls in das Wählerverzeichnis eintragen!

Das ist besonders wichtig für Wahlberechtigte, die nur die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Diese können nicht immer als Wahlberechtigte erkannt werden.

 

 

Werden Sie Mitglied im Integrationsrat der Stadt Soest!

Wählbar sind alle Wahlberechtigten nach § 6 (siehe oben) sowie alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Soest, die

- am Wahltag 18 Jahre alt sind und

- mindestens seit drei Monaten vor der Wahl in der Gemeinde ihre Hauptwohnung haben und

- sich seit mindestens einem Jahr im Bundesgebiet rechtmäßig aufhalten.

Alle Informationen finden Sie hier im Flyer

 

Stadt Soest lädt zur Informationsveranstaltung zu den Wahlen ins Rathaus I ein

Anlaesslich der Wahlen am Sonntag (25. Mai) findet am Blauen Saal des Rathauses I in der Innenstadt auch wieder eine Informationsveranstaltung statt. Einlass ist ab 18 Uhr. Interessierte Buergerinnen und Buerger sind herzlich eingeladen, die eingehenden Wahlergebnisse aktuell zu verfolgen.

Die Ergebnisse werden in der Reihenfolge Europawahl, Landrat, Kreistag, Buergermeister, Rat der Stadt Soest und Integrationsrat ausgezaehlt und veroeffentlicht.

Die aktuellen Ergebnisse der Integrationsratswahl sowie der anderen Wahlen koennen auch online verfolgt werden unter: www.soest.de

 

Deine Stimme zählt!

Wahl des Integrationsrates in allen Wahllokalen der Stadt Soest

Beachten Sie wichtige Termine fuer Wahlberechtigte

 

 

Am 25. Mai 2014 wird in Soest der Integrationsrat für 6 Jahre neu gewählt!

 

§ 27 der Gemeindeordnung (GO) NRW liefert dafür die gesetzliche Grundlage und regelt die Rechte und Pflichten der Integrationsräte. Eine vom Landesintegrationsrat NRW erarbeitete Broschüre mit Informationen für Wähler und Kandidaten beinhaltet Informationen zu den folgenden Themen:

• Wahlaufruf von Tayfun Keltek, Vorsitzender Landesintegrationsrat NRW

• Stellenwert des Integrationsrats

• Der Integrationsrat

• Das Wahlrecht

• Die Kandidatur

• Bildung von Listen

• Die Wahlorgane

• Die Durchführung der Wahl

• Das Wahlergebnis

 

Hier können Sie die Broschüre und weitere Informationen herunterladen: 

Informationen und Tips zu den Integrationsratswahlen 2014

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Chancen für Frauen nutzen!

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Eingebürgerte machen mit!

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